Alaskan-Husky-Welpenaufzucht
Unsere Welpen wachsen in einer strukturieren Umgebung mit viel Bewegung und Sozialkontakt auf.
Dadurch entwickeln sie soziale Sicherheit, Ruhe im Alltag und die körperlichen Voraussetzungen für sportliche Belastung.
Die Aufzucht der Alaskan-Husky-Welpen findet überwiegend draußen statt. Es wird so weit wie möglich auf Hilfsmittel verzichtet. Von Anfang an haben die Welpen ein großes Gehege zur Verfügung, das je nach Alter und Erkundungsdrang erweitert wird. Ab der 6. Woche steht ihnen, je nach Wetter, einmal am Tag der große Auslauf mit einer Größe von 5500 qm zur Verfügung. Mit Laufstrecken, See und Kletterhügel. Hier können die Alaskan-Husky-Welpen fast schon unbegrenzt laufen, toben, ihren Körper trainieren und lernen, ihn zu beherrschen. Damit sind sie bestens gerüstet für ihr weiteres Leben. Offene Aufzucht mit großem Gelände bedeutet, dass Welpen früh Selbstvertrauen, Koordination und Mut entwickeln. Fähigkeiten, die das spätere Hundeleben erleichtern.
Die meisten Welpen werden in einem separaten Wurfgehege geboren. Sie wachsen dort die ersten Wochen ihres Lebens auf. Ab der dritten Woche werden sie zugefüttert. Die Alaskan Husky Welpen bekommen gewolftes, rohes Fleisch mit Wasser gemischt. Ab ungefähr der fünften Lebenswoche wird dem Fleisch Trockenfutter zugemischt, um ihre bereits vorhandenen Zähne sinnvoll zu nutzen. Denn auch gesunde Zähne wollen trainiert und gepflegt werden. Die Welpen werden dreimal täglich zugefüttert. Selbstverständlich erhalten sie während dieser Zeit weiterhin Milch von der Mutter, solange der Milchfluss vorhanden ist.
Sobald es möglich und sinnvoll ist, wird auch der Vater in das Aufwachsen der Welpen eingebunden. Er begleitet sie im Alltag, bewegt sich ruhig im Gehege und übernimmt eine wichtige soziale Rolle. Die Welpen erleben so früh den Umgang mit einem erwachsenen, souveränen Rüden.
Diese Haltung ist in Deutschland selten. Für mich ist sie ein wichtiger Bestandteil der Aufzucht, weil die Welpen nicht nur von der Mutter, sondern auch vom Vater lernen. Sie erleben klare, ruhige Kommunikation, angemessene Grenzen und Gelassenheit. Durch dieses Zusammenspiel wachsen die Welpen vollständig sozialisiert im Rudel auf. Das zeigt sich später in ihrer Sicherheit, ihrer Sozialkompetenz und in einem entspannten, alltagstauglichen Wesen.
Alaskan-Husky-Welpen: Gesunde Aufzucht – Gesunde Hunde
Von Anfang an haben die Welpen Kontakt zu Menschen. Sowohl aus dem Team um Lisa, als auch sporadisch von Besuchern und natürlich von den künftigen Welpenbesitzern. Sie haben, sobald sie laufen können, Kontakt durch den Zaun zu den anderen Huskys im Rudel. Später dann auch direkt ohne Zaun dazwischen.
Die Alaskan-Husky-Welpen sind mit 8 Wochen geimpft und entwurmt. Zu diesem Zeitpunkt sind sie abgabebereit, weil die Natur dies so vorgesehen hat, denn mit der 8. Lebenswoche hört die Mutter auf, sich um die kleinen Racker zu kümmern. Der Vater, oder der neue Besitzer, übernimmt ab diesem Tag die bisherige Rolle der Mutter. Bei Welpen, die ins Ausland gehen, werden natürlich die gesetzlichen Vorschriften beachtet.
Du hast Fragen zur Aufzucht? Frage mich einfach per WhatsApp:
Preis und Begleitung
Der Preis für einen Welpen aus meiner Zucht beträgt 1.300 €.
In diesem Preis ist nicht nur der Welpe enthalten, sondern die gesamte Aufzucht, Vorbereitung und Begleitung. Er steht für eine Entscheidung, die nicht an der Haustür endet.
Enthalten sind:
- artgerechte Aufzucht im Rudel mit viel Bewegung und Sozialkontakt
- erste Impfung
- regelmäßige Entwurmung
- sorgfältige Auswahl nach Passung zwischen Hund und Mensch
- persönliche Übergabe mit Zeit für Fragen
- hochwertiges Futter
- Tierärztliche Betreuung
Was diesen Preis darüber hinaus ausmacht, ist die Begleitung über das gesamte Hundeleben hinweg.
Ich begleite meine Welpenkäufer nicht nur in den ersten Wochen, sondern dauerhaft. Fragen zum Alltag, zur Führung, zur Entwicklung oder zu schwierigen Phasen sind ausdrücklich willkommen, auch Jahre nach der Abgabe.
Alle Käufer haben zusätzlich die Möglichkeit, Teil einer geschlossenen WhatsApp Gruppe zu werden, in der ausschließlich Halter von Hunden aus meiner Zucht vertreten sind. Dort findet Austausch, Erfahrungstransfer und laufende Begleitung statt.
Meine Unterstützung beschränkt sich nicht auf den Alltag. Als Hundetrainerin und mit langjähriger Erfahrung im Schlittenhundesport stehe ich meinen Welpenkäufern auch bei Fragen zu Training, Sport, Rennen, Aufbau, Regeneration und Belastungssteuerung zur Seite.
Karolina schrieb mir über ihren Welpen:
Raava arbeitet konzentriert und zuverlässig in sehr anspruchsvollen Situationen. Sie hat an mehreren Geruchsstudien teilgenommen und dabei sicher COVID sowie Post-COVID erkannt. In diesen Arbeiten gehörte sie konstant zu den leistungsstärksten Hunden.
Gleichzeitig ist sie ein äußerst stabiler Begleiter im Alltag. Auf mehrtägigen Wanderungen wie dem Heidschnuckenweg mit Tagesetappen von 30 bis 80 Kilometern bleibt sie ruhig, klar und belastbar. Auch unter körperlicher und mentaler Beanspruchung lässt sie sich kaum aus der Ruhe bringen.
Diese Kombination aus Arbeitsfähigkeit, Ausdauer und innerer Gelassenheit macht Raava für mich zu einem außergewöhnlich verlässlichen Hund.

Übergabe und Vorbereitung auf den Auszug
Der erste Besuch bei den Welpen ist ab etwa der dritten Lebenswoche möglich.
Bis dahin halten wir die zukünftigen Halter regelmäßig mit Fotos und Einblicken auf dem Laufenden.
Bereits in dieser Phase kann ein Favorit ausgewählt werden.
In den meisten Fällen bekommt jeder Interessent den Welpen, der gut passt und den er sich wünscht.
Die Auswahl erfolgt ruhig und ohne Zeitdruck. Entscheidend ist die Passung zwischen Mensch und Hund.
Bei der Abholung erhält jeder Welpe ein kleines Starterpaket mit dem gewohnten Futter, um den Übergang in das neue Zuhause möglichst stressfrei zu gestalten.
Rückmeldung von Jenny, einer Welpenkäuferin:
„Wenn ich an Flips denke, denke ich an einen Hund, der mich in Bewegung hält und mir gleichzeitig Nähe schenkt. Er ist mein Sportpartner, mein Motivationsfaktor und ein fester Teil meines Alltags.
Egal ob beim Bikejöring, beim Canicross oder draußen ohne Leine – Flips arbeitet gern, mit Freude und mit Ausdauer. Gleichzeitig ist er ruhig, aufmerksam und sehr fein im Kontakt. In Momenten der Ruhe kommt er zu mir, setzt sich dazu und sucht Nähe. Dieses Verhalten zeigt mir jeden Tag, wie klar, sozial und menschenbezogen ein Alaskan Husky sein kann.
Besonders beeindruckt mich seine Alltagstauglichkeit. Im Umgang mit Kindern und anderen Hunden ist er freundlich und souverän. Ich kann ihn überall mit hinnehmen. Im Restaurant legt er sich einfach unter den Tisch und ist kaum bemerkbar. Dafür brauchte es kein aufwendiges Training – er bringt diese Ruhe und Anpassungsfähigkeit einfach mit.
Flips passt perfekt zu meinem aktiven Alltag. Wir lieben Bewegung, draußen sein und gemeinsame Abenteuer. Dass das so selbstverständlich funktioniert, verdanke ich der Aufzucht, der Auswahl und der Begleitung.
Ich bin sehr dankbar für diesen Hund und für die Unterstützung, die auch nach der Abgabe nicht endet. Ein Alaskan Husky vom Wilden Moor geht mit seinem Menschen durchs Leben. Würde ich mich noch einmal entscheiden, würde ich es wieder genauso tun.“
Die Auswahl eines Welpen beginnt mit einem Gespräch. Schreib mir, welche Fragen du zur Aufzucht oder zur Auswahl hast: per Mail: lisa@pfoten-pfad.de oder per WhatsApp:
























